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Diano Marina – Die Straße der Savoyer
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Bei diesem Spaziergang durch Gebiete, in denen Oliven angebaut werden, und solche, in denen die Macchie dominiert, lassen sich einige Ortsteile im Hinterland von Diano Marina entdecken.

Von Diano Gorleri, einem Ortsteil von Diano Marina, aus geht es über die Asfaltstraße, die am Friedhof vorbei Richtung Nordwesten bis zur Villa Delbecchi führt, zum gleichnamigen (Gorleri-)Pass hinauf. Hier kann man sein Auto auf einer platzartigen Erweiterung stehen lassen, um den Weg zu Fuß fortzusetzten. Es geht weiter über die nur noch wenige Meter asfaltierte Straße, die zum Kamm hinaufführt und diesem dann folgt. Auf dem Grat besteht die Vegetation überwiegend aus Sträuchern, vor allem Ginster, Zistrosen, Kreuzdorn, Myrthen und Mastixsträuchern, zu denen sich gelegentlich Flaumeichen gesellen: Es handelt sich um eine stellenweise durch die Trockenheit des Geländes und zahlreiche Brände geschädigte mediterrane Macchie. Den Wegweisern folgend geht es rund um den Gipfel des Colle "Montin di Catella", bis man an einen Hochspannungsmast gelangt. 

Von hier gehen 3 Maultierpfade aus: Zwei davon (die nach rechts abgehen) führen durch terrassierte Olivenhaine nach Diano Serreta hinunter; der andere, der weiter über den Kamm Richtung Osten verläuft, geht hinunter nach Muratori. Folgt man letzterem, durchquert man zunächst einstmals landwirtschaftlich genutztes Gelände. Wegen der zunehmenden Aufgabe der Landwirtschaft im Hinterland gewinnen dort langsam wieder Brombeeren, Waldreben und die immergrünen Sträucher der mediterranen Macchie an Boden.
 
Auf Muratori zu präsentieren sich die Ölbäume dann wieder üppig und gepflegt. Im Ort angekommen, geht man ein kurzes Stück auf der Asfaltstraße Richtung Diano Serreta weiter; so können Sie einen Blick in die typischen Gassen dieses Hinterlanddorfes werfen und das S. Biagio-Oratorium anschauen.

Etwa 150 m hinter dem Oratorium und einem Brunnen verlässt man die Straße und läuft durch die Olivenhaine weiter, bis es über einen kleinen Wasserlauf geht, wo man auf eine unbefestigte Straße nach Diano Serreta trifft.
Von der Kirche aus durchquert man auf der Via Novaro den Ort; am Ende der Straße biegt man rechts ab und steigt bis zur Asfaltstraße hinauf. Man folgt der Beschilderung zurück zum Passo Gorleri: Es geht über einen leicht ansteigenden alten Maultierpfad, dessen Pflaster stellenweise der charakteristischen Kalkformation des Helmintoiden-Flysch von Sanremo Platz macht. Er erreicht den Kamm genau auf der Höhe des Gorleri-Passes, von wo aus man - wie beim Hinweg beschrieben, jedoch in umgekehrter Richtung - zum Auto zurückkehrt.

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