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Verbindungswege – Die Kammwege
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Der Golf der Diana zeichnete sich, wie sein Name andeutet, in der Vergangenheit durch ein großes Waldgebiet aus, das zunächst dem Gott Borman (Lucus Bormani), später der Jagdgöttin Diana geweiht war.

Von diesem ursprünglichen Bewuchs ist fast nichts übrig geblieben. Die Abholzung zur Gewinnung von Brennholz sowie weitläufigen Weide- und Ackerbauflächen hat die Gegend radikal verändert.

Einigen wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge wäre das Klimaxstadium der Vegetation (das, was sich ohne Eingriffe entwickeln würde) ein Steineichenwald (Quercus ilex). Tatsächlich braucht man nur einen der vielen Wege ins Hinterland zu nehmen, um zu sehen, wie sehr das Eingreifen des Menschen das ursprüngliche Aussehen der Landschaft auf Kosten des Walds aus Stein- Stiel- und Flaumeichen (Quercus petrae und Quercus pubescens), in dem wilde Ölbäume (Olea europea) eine absolut unbedeutende Rolle spielten, verändert hat. Kiefernwälder befanden sich damals nur in unmittelbarer Küstennähe (Strandkiefern - Pinus pinea) oder auf besonders sonnigen Abhängen (Aleppo-Kiefern - Pinus halepensis).

Heute zeichnet sich die Landschaft hingegen durch ausgedehnte Olivenhaine aus, die mit aufgeforsteten Kiefernwäldern abwechseln, in den Höhenlagen durch Eichenwälder, die mit ausgedehnten Grasflächen abwechseln (Überbleibsel der Weidewirtschaft).

Geologisch betrachtet finden wir im Diana-Golf die für Westligurien typischen ausgedehnten Helmintoiden- Flysch-Aufschlüsse, die man an der Uferstraße zwischen Diano Marina und Imperia oder in den Tälern gut erkennen kann. Darüberhinaus finden wir in Diano Castello und um Pairola Felsaufschlüsse aus dem Pliozän, vor allem Mergel, auf dem besonders in Diano Castello eine hervorragende Vermentino-Produktion gedeiht. Auf den Mergel, der häufig Tuffstein genannt wird, geht auch der Name des Weilers Tovo im Bereich der Gemeinde Villa Faraldi zurück.

In dem Heft “I Sentieri di Diana”, das in lokalen Buchhandlungen und Zeitungskiosken erhältlich ist oder online konsultiert werden kann (I Sentieri di Diana ), sind eine Reihe von Spaziergängen beschrieben, auf denen man das gesamte Gebiet noch besser kennenlernen kann.

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